Pressemitteilungen

FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2021: Bewerbungsfrist bis 30. Juni verlängert

Berlin, 14. Juni 2021. Wegen der großen Nachfrage bekommen Projektentwickler mehr Zeit für ihre Bewerbung beim bundesweit einzigartigen Wettbewerb von FIABCI Deutschland und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Die Bewerbungsfrist für den FIABCI Prix d’Excellence Germany 2021 wird bis zum 30. Juni verlängert. Mit dem Preis werden herausragende Projektentwicklungen in den Bereichen Wohnen und Gewerbe gewürdigt, die gelungene Gesamtkonzepte im Neubau oder im Bestand vorbildlich umsetzen.

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BFW-Präsident: Klimaschutz-Sofortprogramm führt zu Kostenexplosion im Wohnungsbau

Berlin, 04.06.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen weist eindringlich auf die immensen Kosten des geplanten Klimaschutz-Sofortprogramms der Bundesregierung im Gebäudesektor hin: „Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Aber die geplanten Maßnahmen werden zu einem drastischen Anstieg der Kosten beim Bau und der Sanierung von Wohnungen führen. Die geplanten Förderungen reichen nicht aus, die Kostenexplosion abzufedern“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin.

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Kostenteilung beim CO2-Preis: Schnellschuss führt ins Chaos

Kostenteilung beim CO2-Preis: Schnellschuss führt ins Chaos

Berlin, 01.06.2021. Mit großem Unverständnis reagiert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auf die von der Bundesregierung ab dem kommenden Jahr geplante Kostenteilung beim CO2-Preis. „Auch wenn jetzt ein Gesetzentwurf vorliegt, sind wichtige Detailfragen weiterhin ungeklärt. Niemand im Parlament konnte sich bisher ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Experten aus der Praxis wurden nicht gehört. Zudem wird durch die Neuregelung die Steuerungswirkung der CO2-Bepreisung halbiert“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin.

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BFW-Präsident zu Baulandmobilisierungsgesetz: Verpasste Chance zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum

Berlin, 28.05.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen bedauert die Zustimmung des Bundesrates zum sogenannten Baulandmobilisierungsgesetz. „Niemand sollte erwarten, dass dieses Gesetz die Wohnungsnot beheben wird“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin. Das Baulandmobilisierungsgesetz werde zum Bremsklotz für bezahlbares Wohnen, statt wirkungsvoll neues Bauland zu schaffen.

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15. PROJEKTENTWICKLERSTUDIE DEUTSCHE A-STÄDTE 2021

Oberflächliche Stabilität beim Neubau in den A-Städten

• Wohnungen: Projektentwicklungen stabil dank aktiver Bestandshalter
• Büros: Das Segment wächst moderat, aber lustlos
• Hotels: Kaum mehr neue in Planung
• Abwanderung: Viele große Wohn-Projektentwickler bauen verstärkt im Umland der Metropolen

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Kostenteilung beim CO2-Preis gefährdet Klimaschutzziele

BFW-Präsident: Kostenteilung beim CO2-Preis gefährdet Klimaschutzziele

Berlin, 12.05.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen warnt vor neuen Hürden beim Klimaschutz im Gebäudesektor. „Der heute von der Bundesregierung gefasste Beschluss zur Kostenteilung beim CO2-Preis wird zur Investitionsbremse für viele Vermieter“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin. „Die Politik setzt Anreize zum Energiesparen eindeutig an der falschen Stelle“, so Ibel weiter.

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BFW-Präsident zu Baulandmobilisierung: Gesetz greift viel zu kurz

Berlin, 06.05.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert zusätzliche Anstrengungen für bezahlbares Wohnen. Nach Ansicht von BFW-Präsident Andreas Ibel wird das sogenannte Baulandmobilisierungsgesetz nicht dazu beitragen, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. „Wenn das Gesetz jetzt den Bundestag passiert, muss die Arbeit eigentlich gleich wieder von vorn beginnen“, erklärte Ibel in Berlin.

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BFW-Umfrage: Auf deutschen Baustellen wird Baumaterial knapp

Berlin, 05.05.2021. Die mittelständischen Bauträger und Projektentwickler schlagen Alarm: Zahlreichen Bauprojekten drohen Verzögerungen und Stillstand wegen Materialmangels. Das zeigt eine Umfrage des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen unter seinen rund 1.600 Mitgliedsunternehmen. Fast 90 Prozent der Antworten belegen signifikante Engpässe bei Holz, Dämmmaterial und Stahl. BFW-Präsident Andreas Ibel sieht darin eine weitere Gefahr für das bezahlbare Wohnen.

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